Fahrberichte: Mitsubishi ASX

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FREUDE AM ERFAHREN?

Einige Blogger hatten ja schon den Mitsubishi ASX als Testfahrzeug und eigentlich ist die Meinung da auch eindeutig: “Für das Geld, ein gutes Auto!” oder aber auch “Sparsamer SUV!” – Mitsubishi untermauert die Feststellung nun mit einer ganz besonderen Rekordfahrt:

Der Schweizer (Na? Wer hat´s erfunden?) Felix Egolf fuhr mit dem Mitsubishi ASX (ob er auch mal einen Elektro-Golf testet?) mit nur einer Tankfüllung genau 1.852 Kilometer weit. Normalerweise pilotiert Felix Egolf einen Airbus 330/340, nun fuhr er diesen Rekord mit einem Mitsubishi ASX DI-D 1.8 Diesel, ohne Allrad – mit 117 PS. Dabei fuhr er mit normaler Geschwindigkeit (wer die Schweiz kennt, weiss was das bedeutet) in Richtung Wien, dann nach München, von dort aus nach Zürich und über Basel nach Härkingen, wo do der Importeur in der Schweiz sitzt.

Nun, der Mitsubishi ASX ist dort nicht nur über eine gerade Strasse gerollt, denn insg. galt es auch noch 8600 Höhenmeter zu überwinden, dennoch schaffte er einen Durchschnittsverbrauch von 3,67 Liter und das bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 74,1 km/h. Respekt! So sparsam war ich damals nicht mit dem Mitsubishi ASX unterwegs, hab aber trotzdem schon darauf hingewiesen, dass es ein sparsamer SUV bzw. ein sparsamer Crossover (“Der ASX ist sparsam, sehr sparsam sogar als Diesel, da sieht man den Tankwart sowieso nicht so häufig.”) ist: klick

HIER ERFAHREN SIE MEHR:

“Diese Gattung der SUV-Crossover, also Fahrzeuge die aussehen wie ein Kombi auf einer Überdosis Amphetaminen, sind in den letzten Jahren zu echten Verkaufsschlager avanciert.

Nimmt man in ihnen Platz versteht man schnell, weswegen diese aufgeputschten Kombilimousinen so beliebt sind. Man sitzt beinahe so hoch wie in einem Geländewagen, hat aber eine üblicherweise wesentlich verbindlichere Strassenlage. Und dank grossem Heck, immer auch genug Platz um Spontankäufe aus einem schwedischen Möbelhaus problemlos nach Hause transportieren zu können.” schrieb Bjoern Habegger auf die-testfahrer.de und im mein-auto-blog.de geht es direkt auch so weiter:

“Der 4WD-ASX besitzt ein Stellrad für die Einstellung des Allradantriebes. Hierbei darf der Fahrer zwischen der 2WD (Front), einer automatischen 4WD Regelung und einer fixierten Allradeinstellung wählen. Lange Rede, kurzer Sinn: Wer mit seinem ASX in der Zukunft nicht ständig abseits der Strasse, auf Wiesen- und Waldwegen, im Schnee und auf Sand unterwegs ist – der kann sich die 4WD Version grundsätzlich sparen.

Der 2WD ASX ist in keiner Fahr-Situation überfordert und der 4WD kann die Vorzüge des Allradantriebes im Alltag so gut wie nie ausfahren.”

WEITERE PRESSEBERICHTE:

Bewegtbild:

Der ADAC hat den Mitsubishi ASX auch getestet und davon gibt es auch ein Video:

MEIN KOMMENTAR:

Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich von der Haptik, von der Verarbeitung und dem Gesamteindruck sehr überzeugt bin. “Für das Geld ein gutes Auto!” und dazu stehe ich auch weiterhin. Selten waren sich so viele unterschiedliche Publizisten einig: Sparsamkeit dank Vorsprung durch Technik, das kann man dem Mitsubishi ASX nun nicht mehr absprechen, er war schliesslich der erste PKW mit einem Diesel Motor der über variabel gesteuerte Einlassventile verfügen durfte. Meinen ersten Eindruck, mit weiteren Eindrücken gibt es hier nachzulesen.

Herstellerlinks:

Hier geht es direkt zum Mitsubishi ASX auf der Webseite von Mitsubishi Deutschland. Dort gibt es auch weitere aktuelle Informationen zu den Ausstattungen, den Preisen und den offiziellen Verbrauchsangaben.

 

One Response

  1. Felix Egolf says:

    Ja, den E-Golf konnte der Egolf in der Autostadt Wolfsburg bereits schon mal zur Probe fahren (ein dem Publikum nach Anmeldung zugaenglicher Golf 6 mit E-Technik…). Mit dem erzielten Nettoverbrauch von 8 KWh pro 100 km koennte die 300 km Marke mit einer Stromladung erreicht werden.
    Die Marke fuer den ASX steht neu bei 1871 km (mit weniger als einer Tankfuellung). Ich konnte den Wagen aus dem Herzen der Schweiz ans spanische ‘Ende von Europa’ Cabo Finisterre steuern.

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