Fahrberichte: Mitsubishi Outlander 2013

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FREUDE AM ERFAHREN?

Für 14 Tage hatte ich nun die Freude den Mitsubishi Outlander auf Herz und Nieren testen zu dürfen. Doch wie immer gibt es in diesem Format hier nicht nur meine Meinung sondern auch die von weiteren Online-Schreiberlingen. Dieses mal lasse ich Dietmar Stanka und Bjoern Habegger zu Wort kommen. Meine Meinung gibt es weiter unten nachzulesen.

HIER ERFAHREN SIE MEHR:

 “Es ist genau diese Art von Innenraum, die man als Familien-Vater und/oder Hundebesitzer sucht. Mit bis zu sieben Sitzen hat man genug Platz um die halbe Fussballmannschaft des Sohnemanns zum Auswärts-Spiel zu fahren und dennoch bleibt ein überschaubares Kofferraumvolumen übrig, dass ausreicht um mehr als die gegnerischen Trikots mit nach Hause zurück zu bringen.

Hunde lieben die noch überschaubare Höhe der Ladekante und steigen lieber in den Outlander ein als in Geländewagen, die mit mehr Bodenfreiheit, aber eben auch mit einer höheren Ladekante zum sonntäglichen Spaziergang auffordern.” schreibt Bjoern Habegger von mein-auto-blog.de und ich darf bestätigen, dass mein Hund auch ohne Probleme in den Kofferraum vom Mitsubishi Outlander springen konnte. Die automatisch sich öffnende Heckklappe war ihm allerdings oft etwas zu langsam und die Hundehaare haben sich leider auch in kurzer Zeit mit dem Teppich des Mitsubishis verknüpft.

Dietmar Stanka schreibt unter anderem für neuwagen.de. In seinem Beitrag spricht er auch die Ausstattung an: “Bereits in der Basis war Mitsubishi bei der Auswahl von vernünftigen Zutaten nicht knauserig. Sieben Airbags sorgen zusammen mit ABS, einer elektronischen Stabilitätskontrolle MASC, der Traktionskontrolle MATC und einer Berganfahrhilfe für die Sicherheit. Regen- und Lichtsensor sowie eine Radio-CD-/MP3-Kombination inkl. USB sind ebenfalls an Bord, genau wie Nebelscheinwerfer, eine Dachreling und eine Zweizonen-Klimaautomatik.

In den beiden teureren Varianten Intense und Instyle leuchten Xenon-Scheinwerfer die Strasse aus. Diese sind mit einem besonderen Reflektor ausgestattet und heissen dementsprechend „Wide Vision“, weil sie eine bessere Leuchtkraft als herkömmliche Xenon-Lichter besitzen. Im Instyle ebenfalls serienmässig verbaut, das Mitsubishi Multi Communication System (MMCS), oder einfach ausgedrückt ein Navigationssystem auf Basis von SD-Karten.”

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WEITERE PRESSEBERICHTE:

Wie auch schon in den anderen Beiträgen werde ich vorerst keine Presseberichte in diesem Format mehr aufgreifen, erst möchte ich das neue Leistungsschutzrecht geklärt haben. Wer weitere Fahrberichte über den Mitsubishi Outlander lesen möchte, muss leider Tante Google oder Onkel Yahoo benutzen.

BEWEGTBILD:

MEIN KOMMENTAR:

Ein Auto für Familie mit Kind, Hund und Kegel! Wer die 7 Sitze ausnutzt wird sich über den verbleibenden Kofferraum wundern, denn da bleibt dann nicht mehr viel von übrig. Ansonsten überzeugt der Mitsubishi Outlander durch eine gute Verarbeitung und einigen pfiffigen Lösungen. Die elektrische Heckklappe hätte ich nicht benötigt, dafür dann doch lieber noch 2 Leuchten mehr im Fond. Kinder freuen sich über die starren Gurtschlösser, da diese sich so selber gut anschnallen können. Auf der Rücksitzbank ist ausreichend Platz, auf den beiden letzten Sitzmöglichkeiten geht es dann enger zur Sache. Der Fahrer sitzt gut, hat alles fest im Griff und kann das Fahrzeug auch intuitiv bedienen. Meinen umfassenden Fahrbericht über den neuen Mitsubishi Outlander kann man hier nachlesen: Fahrbericht Mitsubishi Outlander 2013.

HERSTELLER-LINKS:

Mitsubishi Outlander Webseite

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