Mercedes-Benz Museum = Bloglight 09/2012

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FREUDE AM ERFAHREN?

Heute geht es bei Freude am Erfahren mal nicht um ein neues Fahrzeug, es geht um ein Museum. Um das Mercedes-Benz Museum welches heute mit dem Bloglight 09/2012 ausgezeichnet wurde. Einen ausgezeichneten Fotografen habe ich dort kennen und schätzen gelernt, von ihm sind die Fotos und das Video welche / welches unten zu sehen sind und auch nachfolgendes Interview:

Teymur, in der Szene bist du kein Unbekannter, stell dich für die “Freude am Erfahren” Leser trotzdem einmal kurz vor: Was machst du? Woher kommst du? Worüber schreibst du normalerweise?

Ich bin Fotograf aus Köln und verdiene meinen Lebensunterhalt mit der Produktion von Fotos und Videos. Normalerweise schreibe ich mehr über die Welt der Foto- und Videographie, da aber Autos eine meiner Passionen sind und auch immer öfter vor meiner Linse landen, wird das schreiben über Autos über kurz oder lang dazu kommen.

Wir haben uns bei der Nacht im Museum im Mercedes-Benz Museum das erste mal auch persönlich kennen gelernt, nun bekommt dieses Museum, bzw. die Veranstaltung das Bloglight des Monats verliehen, was sagst du dazu?

Das freut mich ehrlich gesagt sehr, das Museum hat eine tolle Idee gehabt und uns einen sehr schönen und persönlichen Einblick gewährt. Zurecht geht das Bloglight diesen Monat an das Museum.

Von dir sind auch die Bilder und Videos hier in diesem Beitrag, ich weiß, dass sich viele immer fragen womit die Fotos entstanden sind, magst du was über dein Equipment verraten? Ohne was geht der Fotograf nie aus dem Haus?

Grade für diese Fotos und das Video Habe ich meine Nikon D4 benutzt inkl. meiner Standartobjektive. Ich benutze sehr oft mein 85mm 1.4, das 24-70 2.8 und auch gerne mal das 14-24 2.8. Nun ist das alles recht hochpreisiges Equipment, aber ich verdiene damit nun auch mal meinen Lebensunterhalt, doch kann man mit preisgünstigerem Equipment auch wunderbar zu solchen Ergebnissen kommen. Grundsätzlich habe ich aber immer gerne eine Lichtstarke Festbrennweite. wie das 85mm oder das 50mm. Dazu dann noch ein weitwinkligeres Objektiv und grad bei dunkleren Lichtverhältnissen ein Stativ. Damit ist man schon super ausgestattet.

Wo viel Licht ist, da ist auch viel Schatten? Das Mercedes-Benz Museum bei Nacht? Was hättest du besser gemacht, was hättest du dir gewünscht?

Um ehrlich zu sein… das erste was mir da in den Kopf kommt… MEHR ZEIT! Die Einteilung der “Unternehmungen” hätte anders sein können. Da rede ich natürlich rein als Fotograf. Ich hätte dort sicherlich noch Tage verbringen können. Ansonsten muss ich ehrlich gestehen nix auszusetzen zu haben. Wir durften uns frei bewegen, ohne irgendeine Art von Aufpasser um uns herum schleichen zu haben, wurde gut bewirtet… sorry, da fällt mir nix ein.

Stell dir vor: Du darfst dir ein Fahrzeug aus dem Mercedes-Benz Museum für ein exklusives Fotoshooting aussuchen, welches wäre es und warum?

Eindeutig der Blaue Rennsport-Transporter… Das abgefahrenste Fahrzeug für mich. In jeder Hinsicht. Das Design ist einfach so ungewöhnlich und doch ansprechend… da könnte ich Tage mit Foto- und Videoshootings verbringen. So viele wundervolle Details, und die Farbe ist auch voll mein Geschmack.

Vielen Dank Teymur! Seine Beiträge über das Mercedes-Benz Museum sind übrigens hier und hier zu finden. 

HIER ERFAHREN SIE MEHR:

Jan Gleitsmann leitet es kurz, knapp aber präzise ein: “Im spätsommerlichen Monat September steht nun gar kein Hersteller im virtuellen Rampenlicht, sondern ein Museum. Ein Museum? Ja, das Mercedes-benz Museum.”

“Jedes Monat wählen die deutschen Autoblogger einen Autohersteller, der in diesen Monat besonderen Eindruck hinterlassen hat – und hier hat das Museum mit der ganz speziellen “Museumsnacht” ein Event geschaffen, das bleibenen Eindruck bei vielen Bloggern hinterlassen hat: Eine Nacht komplett im exklusiv für Blogger geöffneten Museum hat es dabei geschafft, wo andere Hersteller mit dessen Neuwagenvorstellungen und Events gezielt auf die neuen Medien zugingen…” schreibt Markus Jordan, weiter geht es im Blog von MB Passion.

Ähnlich beschreiben es auch die Jungs von Autophorie.de: “Wie der Blogpost schon verrät hat dieses mal kein Automobilhersteller aufgrund eines neuen Modells gewonnen, sondern ein Museum einer Marke aufgrund von unkomplizierter Blogger Relation und wirklich einmaligem Content – denn 125 Jahre Automobilgeschichte bei Nacht in einem komplett anderen Licht (wortwörtlich – schaut euch einfach unsere Bildergalerie bzw. Video an) zu erleben und dabei frei jeden Winkel des architektonischen Meisterwerk von Museum zu entdecken ist etwas ganz besonderes; das verspürte auch die Mehrheit der deutschen Autoblogger und wählte folglich die Schatzkammer voller z. T. verblüffender Exponate in das Bloglight des Monats September – zum ersten Mal also hat es ein Objekt und nicht direkt eine Marke in den Fokus geschafft!”

Sebastian Bauer freute sich über die Schlafmöglichkeit: “Und diese besonders coole Aktion fanden wir beim Mercedes-Benz Museum. Denn das machte im vergangenen Monat eine wirklich RICHTIG coole Aktion: es lies eine ganze Bande Blogger bei sich schlafen. Die ganze Nacht hindurch. Neben SL, Formel 1 Rennwagen und mehr.”

“Für mich ist es jedes Mal aufs Neue wie Weihnachten und Ostern zugleich (oder vergleichbare besondere Festivitäten), hier am Nabel des Automobilbaus, im Herzen des ältesten Automobilherstellers der Welt zu stehen. Mein Puls schlägt schneller und alle Sinne sind geschärft – als bekennender Petrolhead merke ich: hier bin ich daheim!”, das sind die Worte von Marc J. Christiansen von fuenfkommasechs.

Bjoern Habegger ist gerne allein – ganz allein: “Alleine – nicht ganz – aber doch an vielen Stellen des grossen und beeindruckende Museums – sehr einsam mit den Ausstellungs-Objekten zu sein – sich in alle Ruhe mit den Geschichtsträchtigen Objekten beschäftigen zu können.”

Can Struck bringt es wie folgt auf den Punkt “Die Autos werden grossartig präsentiert, das Museum ist architektonisch ein Highlight” – Nicole Yvonne Männl war bereits ein paar Tage vorher vor Ort und hatte ein ganz besonderes, seltenes, Highlight: “Als ich vor dem Museum stand, sah ich eine rote A-Klasse mit einer Menge beschäftigter Leute drumherum. Der weisse Schnäutzer fiel mir erst auf den zweiten Blick auf: Herr Zetsche war gerade mit einem Fotoshooting für ein Magazin beschäftigt. Die Gelegenheit ergab sich, einen Schritt näher zu treten. Und das unglaubliche geschah: ich wurde ihm vorgestellt und konnte locker ein paar Sätze mit dem Bigboss Zetsche plaudern.”

StandBILDer:

BEWEGTBILD:

WEITERE BERICHTE:

Die anderen Blogbeiträge rund um das Thema Bloglight werden wie jeden Monat auf der Seite vom Blogger-Auto-Award aufgeführt! Schon gewusst? In der Nacht im Museum wurde auch die Mc Winkel Parodie gedreht!

MEIN KOMMENTAR:

Ein Kommentar wäre einfach zu wenig! Da musste es schon ein kompletter Beitrag sein, inkl. Danksagung an Thilo Wessel und das Team hinter den Kulissen, die diesen Abend – diese Nacht – für viele unvergesslich gemacht haben dürften.

HERSTELLER-LINKS:

Mercedes-Benz Museum

Öffnungszeiten vom Mercedes-Benz Museum

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