Mit dem Skoda Yeti durch Afrika!

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Einen wahrlich aussergewöhnlichen Road-Trip durften einige ausgewählte Motor-Journalisten und Automobil-Blogger unternehmen. Mit einem Skoda Yeti ging es auf eine ganz besondere Reise und ich bin nun wirklich froh Ihnen diese Eindrücke zu zeigen. Neben den eigentlichen Beiträgen zum Road-Trip finden Sie weiter unten noch Informationen zum Fahrzeug, Informationen über Afrika / Namibia und auch weitere Links zu Berichten über den Skoda Yeti und / oder der Tour quer durch die Wüste von Namibia.

Stellen Sie sich mal vor: 1.500 km durch die Wüste, vorbei an Giraffen, Zebras und anderen Wildtieren. Ich bin wirklich dankbar, dass die Automobil-Blogger so viele schöne Fotos mitgebracht haben, denn so hat man zu mindest einen Eindruck wie atemberaubend dieser Road-Trip gewesen sein muss.

Es ging durch Swakopmund, die Namib-Wüste, durch Windhoek auch zum Mount Etjo. Der Berg liegt im Okonjati-Wildreservat. Etjo bedeutet “Schutz” und “Schutz” fanden die Teilnehmer des Road-Trips im Skoda Yeti.

Freude am Erfahren?

Was hat der Yeti mit dem SKODA Yeti gemeinsam? Der Yeti gilt als gutmütig, kräftig und anpassungsfähig, das Fabelwesen hat allerdings noch kein Mensch gesehen. Anders ist es beim Skoda Yeti, dieses Fahrzeug gibt es seit dem Jahre 2009 wirklich. Schnörkellos und geradlinig zeigt sich der Skoda Yeti, einige offroadtypische Designmerkmale haben Ihm seine Designer mitgegeben und diese sollten nun auf Herz und Nieren überprüft werden.

Bei der Fahrveranstaltung von Skoda wurden fast serienmässige Skoda Yeti eingesetzt. Ein paar kleine Modifikationen wurden allerdings schon vorgenommen, denn in der Wüste bzw. auf den Schotterstrassen werden die Fahrzeuge schon anders beansprucht als im normalen Strassenverkehr bzw. im Geländeeinsatz.

Der Antrieb des Skoda Yetis 4×4 basiert auf der Technik vom Skoda Superb Allrad, eine elektrohydraulisch gesteuerte Haldex-Mehrlamellenkupplung sorgt für die Kraftverteilung. Je nach Fahrsituation wird die Kraft vom Motor verteilt und ein automatisches Sperrdifferenzial verhindert das durchdrehen der Reifen, doch in der Wüste gelten andere Regeln. Bei Fahren auf Sand gibt es nur einen Weg: 2. Gang, Tempo 30 und Fuss weg von Kupplung und Bremse, denn sonst steckt man fest.

An der Technik wurde nicht geschraubt, dennoch gab es für den Roadtrip einige kleine Veränderungen: Die Scheinwerfer mussten abgeklebt werden, das allerdings nur um im Falle der Dunkelheit den Linksverkehr nicht zu blenden. Unterm Fahrzeug schützen montierte Bleche den Unterboden und empfindliche Bauteile. Dazu muss man wissen, dass es in Afrika zahlreiche Schotterstrasse gibt. Diese Schotter-Steine fliegen unter den Unterboden und können somit Fahrzeugteile beschädigen.

Hier erfahren Sie mehr:

 “Auch wenn in Afrika derzeit (Juli) Winter ist – die Sonne brennt erbarmungslos von einem völlig Wolken freien Himmel auf die Gruppe der Yeti-Tester hinab.” schreibt Bjoern Habegger, der anschliessend aber auch direkt ein Statement zum Skoda Yeti abgibt. Er schreibt in seinem Beitrag, dass der Skoda Yeti mehr könne, als er ihm zugetraut hätte. Den Beitrag von Bjoern Habegger mit der Skoda Yeti Vorstellung können Sie hier nachlesen: klick. Ans Herz legen möchte ich ihnen allerdings auch die weiteren Beiträge mit den wunderschönen Fotos von dem Road-Trip, die erste Bildergalerie finden Sie hier und eine weitere hat Herr Habegger hier veröffentlicht.

“10 Online Publisher ohne albernen Sonnenhüten. 1500 Kilometer Schotterpiste im Skoda Yeti. Und weit und breit kein Handynetz. Ich bekomme immer noch freudige Gänsehaut, wenn ich an diesen unvergesslichen Roadtrip durch Namibia denke.” das ist die Einleitung von Milos Willing zu seiner ersten Foto-Galerie zum Road-Trip. Dort finden Sie zahlreiche Fotos vom Skoda Yeti on Tour und wer ganz genau hinsieht, sieht auch mal einen platten Reifen. Das kann natürlich passieren. Die Fahrzeuge haben zwar extra andere Reifen bekommen, doch vor einem “Plattfuss” ist man trotzdem nicht sicher. Aus dem Grund hatte jedes Fahrzeug auch zwei Ersatzräder dabei.

“Bemerkenswert fand ich, dass ich über einige Kilometer gar nicht gemerkt habe, dass Reifen und Felge es vorgezogen hatten, sich zu trennen. Der Boden war SO holprig, dass ich es nicht wahrgenommen habe und der Yeti munter auf drei Beinen durch die Steppe gehopst ist.” schreibt Alex Kahl, der in seinen Beiträgen weniger auf die Technik als auf den eigentlichen Road-Trip eingegangen ist. Seine Beiträge finden Sie hier und Sie bekommen ganz eindrucksvolle Einblicke. So lernen Sie z.B. ein Wüstenklo kennen, erleben den Auf- und den Abstieg auf eine Düne und sehen ebenfalls wie man amtlich einen Reifen von einer Felge trennt.

Weitere Presseberichte:

  • Skoda Yeti in Namibia: Stresstest in der afrikanischen Wildnis: auto.de
  • GRIP schickte Axel Stein und Matthias Malmedie in die Wüste nach Namibia: rtl2.de
  • Yetis in Namibia: Männer im Sandkasten: faz.de
  • Wenn der Yeti Staub aufwirbeln darf: welt.de

Weitere Testberichte:

Eindrücke:

Die Fotos wurden uns zur Verfügung gestellt von Bjoern Habegger, vielen Dank dafür!

Mein Kommentar:

Das Beste kommt zum Schluss, mein Kommentar! Auch ohne den Skoda Yeti gefahren zu sein habe ich dank der ausführlichen Beiträge das Gefühl, dass dieser Kompakt-SUV nicht nur Spass macht sondern auch Qualitativ etwas auf dem Kasten hat. Technisch mache ich mir bei diesem Fahrzeug keine Sorgen, die Technik hat sich bewährt. Der Kompakt-SUV passt zum aktuellen Kaufverhalten der Deutschen, denn wenn man sich die Verkaufszahlen ansieht rangiert ein SUV derzeitig auf Platz 3. Durch die im Vergleich zu Mitbewerbern geringen Verbrauchswerte ist der Skoda Yeti für diejenigen die von allem etwas haben wollen. Ein wenig Kombi, etwas SUV, dazu kompakte Abmasse und wenig Verbrauch.

Hersteller-Links:

Weitere Informationen über den Skoda Yeti gibt es direkt auf der Webseite von Skoda, dort finden Sie auch Preise, Motorisierungen, technische Details. Auf der Facebook-Seite von Skoda gibt es hin und wieder mal Gewinnspiele und ich habe mir sagen lassen, dass dort auch schon mal Road-Trips nach Afrika verlost werden. Die Kennzeichen der Fahrzeuge vom Road-Trip sind übrigens original, die Fahrzeuge sind tatsächlich in Deutschland angemeldet und wurden extra für die Fahrveranstaltungen nach Afrika verschifft.

 

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