Nissan Juke Fahrberichte

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FREUDE AM ERFAHREN?

Wann ist ein Auto-Blogger ein Auto-Blogger? Wenn er über Autos schreibt, oder wenn er auch Fahrzeug testet und die Vor- und Nachteile quasi selber, am eigenen Leibe, erfährt und anschliessend darüber schreibt? Einige Automobil-Blogger haben sie jedenfalls, die Freude am Erfahren und einige sind auch schon über den Nissan Juke – der ja die Geister scheidet – gestolpert.

HIER ERFAHREN SIE MEHR:

Sebastian Bauer bringt es bereits in seiner Einleitung auf den Punkt: “Ein mutiges Konzept – genau wie das sehr umstrittene Äussere. Der Juke teilt die Menschen in zwei Lager: “whoa!” oder “uärks!” – ein Zwischendrin gibt es nicht. Aber genau das ist doch auch gut so und Nissan hat sich wirklich eine Menge Anerkennung verdient, ein Auto von der Studie zur Serie nur so wenig anzufassen. Der einzige Hersteller der das nun noch geschafft hat, ist Mercedes-Benz mit der neuen A-Klasse (sofern man die Sportversion ordert).”

“Was die Bedienung angeht, gibt der Juke keine Rätsel auf. Der Touchscreen zur Bedienung der Multimediafunktionen ist vielleicht technisch etwas angestaubt, doch ist die Menuführung ausgereift und führt schnell zum Ziel. Handy per Bluetooth koppeln? Drei Klicks auf verständliche Buttons und man wird gebeten am Handy nach dem Juke zu suchen und als Code 1234 einzugeben. So einfach kann’s gehen. Ich hatte keine einzige Fehlbedienung, sondern kam immer auf Anhieb dort hin, wo ich hinwollte.”, Sie sehen schon bei Can Struck geht es ins Detail, doch auch sein Beitrag ist mit vielen technischen Details und schönen Fotos angereichert.

Bei Moritz Nolte, bzw. im Automobil-Blog findet man Hersteller-Fotos und eine Zusammenstellung von zahlreichen Nissan Juke Videos ergänzend zu fachlichen Informationen wie z.B. der Erklärung des Antriebes: “Der 4x4i-Antrieb des Juke basiert auf dem von anderen Nissan-Baureihen bekannten elektronischen ALL-MODE 4×4-i-System – wird jedoch neu um eine so genannte „torque-vectoring“-Funktion ergänzt. Statt das Antriebsmoment nur variabel von vorn nach hinten zu verteilen regelt das neue System den Antrieb zusätzlich auch zwischen den beiden Hinterrädern. Ziel ist es, in Kurven dem äusseren Hinterrad zusätzlich Drehmoment zuzuführen, um ein Untersteuern zu eliminieren. Als Folge der so erzeugten Gierbewegung fährt sich der Juke agiler und flüssiger, ohne dadurch an Stabilität zu verlieren.”

WEITERE PRESSEBERICHTE:

 WEITERE TESTBERICHTE:

  • Der Nissan Juke 1.6 DIG-T im ADAC Test, dort bekam er bei der Öko-Wertung ein mangelhaft, was aber nicht verwunderlich sein dürfte.
Weitere Berichte dürften demnächst folgen, denn der Nissan Juke Nismo geht ja nun auch in Serie und der Nissan Juke-R wird mit GT-R Motor ebenfalls in Kleinserie gebaut.

MEIN KOMMENTAR:

“Ich fand das Fahrwerk angenehm, die Federung in Ordnung für ein Fahrzeug welches auch mal auf einen Waldweg gehört, die Lenkung ist sehr direkt und das Getriebe lässt sich sportlich schalten. Für knapp 16.000 Euro bekommt man einen Grundmodell, dafür erhält man dann den 1.6-Liter-Reihenvierzylinder mit einer Leistung von 117 PS bei 6.000 U/min. und einem maximalen Drehmoment von 158 Nm bei 4.000 U/min.. Für diejenigen die mehr wollen gibt es den 1.6 Turbo 4-Zylinder-Benziner mit 190 PS, dank Direkteinspritzung & Turbo rennt der Juke dann auch 215 km/h und sprintet in 0 auf 100 in etwa 8 Sekunden. Der Nissan Juke ist kein Familienfahrzeug, das will er definitiv auch gar nicht sein, eher der ideale Begleiter für Singles oder kinderlose Paare.”

HERSTELLER-LINKS:

Natürlich findet man auch auf der Webseite von Nissan weitere Informationen zum Nissan Juke.

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